Kannst du Gutes wirklich zulassen?

Willkommen - und mitten in der Frage - Kannst du Gutes wirklich zulassen?

Und? Wie ist deine Antwort?

Ich gehe davon aus - na klar.....

Und? Klappt es gut?

 

Vielleicht erschaffen wir genialen Spezies - geniale Irrtümer ;-)

Viele von uns glauben allen Ernstes, dass wir das was wir wollen, nur bekommen können, in dem wir kämpfen. Doch kämpfen wir wirklich FÜR etwas? 

Oder kämpfen wir DAGEGEN.

Und kämpfen wir damit unbewusst für das, was wir NICHT wollen. Ganz schön verwirrend, oder? 

Und warum kämpfen wir überhaupt?

Beispiel: 

Wir kämpfen gegen Krankheiten und vergessen dabei uns auf den Zustand der natürlichen Gesundheit zu konzentrieren. Und so befinden sich einige von uns in einem permanenten Zustand der Angst. Die Konsequenz: Die Angst wird mehr, der Schmerz nimmt zu, die Krankheit nimmt mehr Raum ein. 

Und dann stehen wir als angsterfülltes Wesen in der Welt und geben gut gemeinte Ratschläge an Freunde, unsere Kinder, oder wem auch immer. Ratschläge, die in derer Entwicklung wahrlich hinderlich sind. 

Wir brauchen uns nicht gegen Krankheiten zu wehren, denn Gesundheit ist unser natürlicher Zustand. 

Wir brauchen uns nicht gegen Armut zu wehren, denn Überfluss ist unser natürlicher Zustand.

Wir brauchen uns nicht gegeben das Böse zu wehren, denn wir sind das Gute.

 

Je lauter wir NEIN schreien, desto mächtiger wird das, was wir nicht haben wollen

In dem wir laut NEIN schreien, verleihen wir genau dessen Macht. Diese Abwehrhaltung versuchen wir zu rechtfertigen und „ZACK“ sind wir mitten drin - im „Teufelskreis“ - welch passender Name. In dem wir anderen, oder den „Umständen“, die Schuld geben, zementieren wir uns im Negativen und im Mangeldenken. Wir konzentrieren uns weiter auf das, was wir doch nicht haben wollen. 

Und in diesem Zustand sind wir wahrhaft ein einem Kampf. Mit uns selbst. 

Denn unser „Inneres“ weiß, dass das so nicht funktioniert. Dass wir uns so aufreiben und uns dieser Vorgehensweise nicht ans Ziel bringt. Denn unsere Grundidee, unsere Absichten sind meist in einem guten Sinne gewählt. Denn wir wissen ja, was uns gut tut. 

 

Können wir Gutes wirklich annehmen? 

Ja klar, werden die Meisten sagen. Ist doch logisch.

„Ich will das auch. Ich will das wirklich, doch irgendwie klappt das nicht und ich weiß nicht, weshalb.“

Wie oben beschrieben, orientieren wir uns oft daran, was wir NICHT haben wollen und geben alles. Kämpfen dagegen und werden mit jedem ausgefochtenem Kampf dieses Themas müde. 

 

Vielleicht macht es uns die Frage klarer: „Wie darf es werden?“ „Wie darf es sein?“

Und mit diesem einen guten Gedanken folgen mehrerer gute Gedanken. Und diese bringen uns dorthin, wo wir hin wollen. So, wie wir es haben wollen. So, dass es sich gut tut.

 

Durch unsere Erfahrungen haben wir uns teilweise rigide Denkmuster und starke Überzeugungen angelegt. Und auf bestimmte Themen reagieren wir stark sensibel.

Wir bemühen uns mit Leibeskräften gegen das zu wehren und uns davor zu beschützen, was wir nicht haben wollen. 

Wir verbringen den Tag damit, zu analysieren, den „Schuldigen“ zu suchen.... und trennen uns somit von unserem Inneren. Unserem Kompass, unserer Intuition. Wie auch immer das jeder für sich benennen mag.... 

Unserem „inneren Wesen“, das immer an unserem Wohlbefinden interessiert ist, sind solche ängstliche Gedanken fremd.

 

Tief in unserem Inneren gehen wir davon aus, dass wir perfekt sind. Dass wir so, wie wir sind „richtig“ sind. Das klingt vielleicht ein bisschen esoterisch.

Doch wir können das wirklich fühlen. Immer, wenn wir im Einklang mit uns sind. 

Überleg mal für dich. Wann hast du solche Momente? Wann spürst du - „Es ist alles richtig.“

Wenn wir die angst- und schuldvollen Gedanken aus unserem Hirn „entfernt“ haben?

Ist dann die Welt in Ordnung? 

Wir fühlen uns pudelwohl. Wir sind in dem „was kostet die Welt,. Ich bin unantastbar, unstoppable- Modus“.

JIPPI yeah - Freudestrahlend und im Selbstverständnis 💃

Dieses Gefühl, diese Stimmigkeit, ist unsere Sicherheit, unser Kompass. 

Sind wir verstimmt, sind wir mit unseren Gedanken auf Abwegen. In der Schuld, im Analysieren, in Rechtfertigungen.

 

Raus aus dem Circulus virtuoses - verusch´s doch mal so: 

Ich schreib einfach mal meine Gedanken auf....

 

Ich bin FÜR Gesundheit, anstatt GEGEN Krankheit

ich bin FÜR Freude, anstatt GEGEN LEID. 

Ich bin FÜR Wohlstand, anstatt GEGEN Armut ...

Ich bin FÜR LIebe, anstatt GEGEN HASS.

Ich bin FÜR FRAU, anstatt GEGEN  Mann ;-)

Ich bin FÜR Mensch, anstatt dagegen....

Ich bin FÜR meinen Körper, als GEGEN die Pfunde...

Ich bin dann mal FÜR Schönheit, als GEGEN fällt mir gar nichts ein...

Ich bin FÜR Bewegung, als GEGEN den Schmerz...

 

Ich bin sicher, du findest Gründe für dein FÜR, für ;-) dein PRO 

Und vielleicht klappt´s dann besser mit dem „Guten zulassen.“

 

💕 ich bin auf alle Fälle FÜR freudestrahlend selbstverständlich 

💃 von Herzen Frau 

👑 Claudia 

 

 

 

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