Bewegungslos im Homeoffice - schlaflos im Bett

Wer in der Nacht schlafen will, muss im Tageslicht laufen. 

 

Wenn wir wissen wollen, wie wir besser schlafen, sollten wir wissen, wie der Schlaf geregelt wird. 

Einfach gesagt: 

Das Gehirn regelt den Schlaf mit folgenden zwei Systemen. 

Einschlaf - und Erregungssystem.

 

Entweder - oder ! 

 

„Es kann nur einen geben“ 

 

Gesunde Menschen können entweder wach sein, oder schlafen. 

So lange wir erregt sind und im Stress sind, sind wir auf der Erregungsseite. 

Gedanken machen, wie du bspw. das Gespräch hättest heute anders gestalten können, ob die Wäsche noch in der Maschine ist, oder den Streit mit deiner Partner*in. So ist Einschlafen physiologisch nicht möglich. Du kannst dir also abgewöhnen, in so einem Zustand ins Bett zu gehen und zu hoffen, dass du einschläfst. Ist nicht.

 

Zur Ruhe kommen, heißt Schichtwechsel 

 

Das Erregungssystem muss erkennen, dass seine Arbeit für den Tag sozusagen getan ist. 

Die Auslöser dafür sind u.a. zur Ruhe zu kommen, weniger Licht, bestimmte Verhaltensweisen, die deinem System suggerieren; „Ah, ja, Schichtwechsel.“ 

Das lässt uns in einen gewissen Entspannungszustand kommen.

Dieser wiederum ist sozusagen der Schüssel zum Tor des Schlafes. 

 

Der Weg zum Entspannen, ist bei jedem Menschen anders. 

 

Das hatten wir schon mal.

An etwas Schönes denken, lässt deine Gedanken weiter drehen und auch der Gedanke an die „heiße Nacht mit deinem Prinzen“ bringt dich deswegen noch lange nicht zum Schlafen.

Lass uns mal anders denken. 

 

Wer morgens in die Puschen kommen will, muss in die Puschen kommen 

 

Doch sei dir bewusst. Die Nacht beginnt schon am Morgen. 

Das System braucht Erregung, Aktion. Bewegung, Sport und vor ALLEM Tageslicht. Unsere System werden immens vom Licht bestimmt.

 

Du allein bist dafür verantwortlich, diese Basis für dein System zu schaffen. Es ist uns von Natur gegeben. D.h. Wir müssen mit der Natur leben um es optimal zu nutzen.

Du kannst ja auch nicht ohne Fahrrad, Fahrradfahren. 

 

Bewegungslos in der Dunkelkammer - und du wunderst dich, dass du schläfrig bist

 

Doch wie soll dein System den Aktivitätsmodus erkennen und dich dementsprechend aktivieren,  wenn du bewegungslos am Schreibtisch in einer Dunkelkammer hockst? 

Ist es nun Tag, oder ist es Nacht?  Zum Schlafen zu viel, zum Wachsein zu wenig. Also bin ich schläfrig. Reimt sich sogar. 

 

Mit dem Hintern auf dem Stuhl rumrutschen, mal zur Kaffemaschine laufen) ist nicht genug Bewegung. 

Dein Licht im Zimmer  400 - 500 Lux ist nicht genug. (ein trüber Wintertag hat 3000 - 5000 Lux, Sonnentage 100000 Lux) 

 

Wir wissen, dass diese Systeme nur im „Entweder - oder Modus“ funktionieren. 

D.h. je stärker du die eine Seite lebst, desto intensiver ist auch die andere möglich. Nur so.

Je besser, stärker, klarer das Eine, desto tiefer, gesünder und erholsamer das andere. 

 

Je mehr du dich bewegst, bestenfalls an der frischen Luft bist, Sport machst, desto besser und tiefer kannst du schlafen. Dein Pendel vom „aktiv“ pendelt im Dunkeln zurück auf „passiv“ = Schlaf. 

 

So einfach ist die Geschichte. 

Und ohne es zu wissen, bzw. wissen zu müssen, regst du damit so viele wunderbare und natürliche Funktionen in deinem Körper an.

 

Sie lassen dich FREUDESTRAHLen, gesund und LUSTvoll sein. 

 

Wenn ich etwas für dich tun kann, melde dich.

 

Von Herzen 

Claudia 

 

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Claudia Pardon

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